Herzlich Willkommen

bei der Ortsgruppe Aldingen.

Am 13. Februar 1910 gründeten 7 Männer unsere Ortsgruppe, im September 2010 konnten wir unser 100-jähriges Jubiläum feiern und im Jahr 2011 erhielten wir für unser Engagement die Eichendorff-Plakette.

Wir sind mit 70 Mitgliedern zwar ein kleiner aber doch sehr engagierter und aktiver Verein. Eine Hauptaufgabe unseres Vereins ist die Pflege und Erhaltung der Natur. So betreuen wir 13 km Wanderwege und einen schwer zugänglichen Standort des geschützten „Gelben Enzians“.  Auch 45 Nistkästen, die fast immer alle belegt sind, werden von uns gepflegt. Die im und um den Ort aufgestellten Bänke und Plätze, sogenannte Ruheoasen, werden ebenfalls von unseren Mitgliedern in Ordnung gehalten. In der Regel führen wir 2 mal monatlich Wanderungen durch.  Unser jährlicher Ausflug  sowie die Wanderwoche, teilweise im Ausland, finden immer großen Anklang, ebenso die in den Sommermonaten stattfindenden Grillabende (Hockete genannt)  und die Wanderecken im Winter.

Zur Geschichte der Gemeinde: Aldingen wird im Jahr 802 erstmals urkundlich erwähnt. In einer Schenkungsurkunde schenkt ein gewisser Erlobold im Jahre 802 seinen gesamten Besitz dem Kloster St. Gallen. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde Aldingen 1444 württembergisch. Auf Anordnung des Herzogs Ulrich wurde im Jahre 1534 der neue Glaube des Reformators Martin Luther eingeführt. Der größte Sohn der Gemeinde ist der im Jahre 1492 in Aldingen geborene Berchtold Haller. Er gilt als Reformator von Bern. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war Aldingen eine reine Bauerngemeinde, heute ist Aldingen eine Industriegemeinde mit ca. 6128 Einwohnern. Landschaftlich befindet sich Aldingen am Ostende der Baar zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb.  Der Ort liegt 656 m ü.N.N.